Das Jahrhundert Berlins: Eine Stadt in der Literatur

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    Editeur Rodopi - Brill
    Distributeur Editions de Boccard

    Seine Dynamik hat Berlin zu einer faszinierenden Stadt gemacht. Es gibt wohl kaum eine andere deutsche Stadt, die in vergleichbarer Weise zum kollektiven Gedächtnis der Geschichte beigetragen hat. Diese ,,verspätete” Stadt befand sich seit dem 18. Jahrhundert in einem permanenten Zustand der Unruhe, einer Unruhe, die auf Künstler eine große Wirkung ausübte und immer noch ausübt. Berlin wirkt wie ein Magnet auf Maler und Dichter, ,,als wirkte in Berlin, über Berlin, unter Berlin eine verhängnisvolle Kraft, die alles wieder zu annullieren vermag”, notierte W. Hausenstein 1932. Das Dritte Reich lässt Berlin in Schutt und Asche untergehen und paradoxerweise war es die Teilung Berlins, die den faszinierenden Charakter dieser Stadt beibehalten hat. Berlin wurde weltweit zum Symbol der europäischen Geschichte. Seinem Ruf der Dynamik treu, kam auch diese Phase in der Geschichte 1989 in Berlin zum Abschluss. Die neue Herausforderung gilt dem Platz Berlins in der veränderten politischen Ordnung zwischen Ost, Mitte und West. Der vorliegende Band konzentriert sich auf Berlin im 20. Jahrhundert und stellt die Frage nach seiner literarischen Repräsentation. Ansetzend bei Theodor Fontane und endend mit Brigitte Reimann, Armando und Nooteboom versucht Das Jahrhundert Berlins jenen Stationen Rechnung zu tragen, die für Berlin in der Literatur des 20. Jahrhunderts maßgebend geworden sind.

    Façonnage Broché
    Nombre de pages
    298
    Collection Duitse Kroniek
    ISBN 13 978-90-420-1553-1
    Type Name